Das Sustainability Office (SO) ist als Stabsstelle des Ressorts Digitalisierung und Nachhaltigkeit zentraler Ansprechpartner für das Nachhaltigkeitsmanagement am KIT. Wir unterstützen die nachhaltige Entwicklung des KIT und begleiten im Auftrag des Präsidiums alle Akteure am KIT bei der Etablierung von Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in den Kernaufgaben Forschung, Lehre, Innovation und Transfer, sowie dem KIT als Organisation.
Von der Integration in die Strategie des KIT, über eine schlanke Konzeptentwicklung bis zur Unterstützung der Umsetzung, setzen wir uns für die nachhaltige Entwicklung des KIT als Institution ein – vom Arbeitsalltag bis zu den Infrastrukturen. Durch die breite Beteiligung und Vernetzung am KIT ermöglichen wir Bottom-up Prozesse für die Nachhaltigkeitstransformation.
Zu unseren Aufgaben gehören:
- Strategieentwicklung / Begleitung von Prozessen und Projekten zur Nachhaltigkeitstransformation unter Leitung des Präsidiums
- Unterstützung und Verstetigung des Basisprojekts Nachhaltigkeit
- Initiierung und Unterstützung von Nachhaltigkeits-/Transformationsprojekten entlang der Kernaufgaben und im KIT als Institution
- Entwicklung und Umsetzung des Nachhaltigkeitsmanagements inkl. Monitoring & Reporting von Daten & Fakten zur Nachhaltigkeit am KIT
- Gestaltung und Umsetzung der Nachhaltigkeitskommunikation am KIT
- Networking





Das Reallabor Festival 3.0 Stadt.Gestaltung.Erfahrbar.Machen. bringt vom 06. bis 11. Oktober 2026 Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um neue Wege für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadt zu diskutieren.
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Neuer 17-Millionen-Euro-Supercomputer für Forschung zu Klima, Gesundheit, Materialien und Künstlicher Intelligenz
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Vortrag von Prof. Fleischhut im Rahmen der Einrichtung der neuen Professur innerhalb des ERNIE Real-World Laboratory am Mittwoch, 23. Sept. 2026 16:00-17:00 Uhr im Engler-Bunte Hörsaal (Campus Süd, Geb. 40.50).
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Studie des KIT legt Zusammenhang zwischen Hitze und Bevölkerungsstruktur dar – Luft- und Landoberflächentemperatur zeigen teils unterschiedliche Muster.
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Hitze, Trockenheit, niedrige Pegel und warme Flüsse zeigen, wie stark Deutschlands Wasserhaushalt unter Druck steht. Die KIT-Forscher Peter Knippertz und Harald Kunstmann erklären, warum Starkregen, Hochwasser und Dürre gemeinsam betrachtet werden müssen und was Helmholtz dazu beitragen kann.
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